Anypoint zeigt Ihnen, dass etwas hängt.nJAMS zeigt Ihnen, wo.

Jede Ausführung wird direkt aus dem Mule-Flow erfasst, über alle Applikationen hinweg korreliert und durchsuchbar gemacht. Ohne Log-Parsing, ohne Eingriff in den Anwendungscode.

0Zeilen Code geändert
auftragsnr: WS-2026-0047118 hitsorder-to-cashlast 15 minutes
Trefferliste zur Suche nach Auftragsnummer WS-2026-004711
ProcessStartDuration
abgeschlossen: experienceOrderStatusFlow08:44:03.11788 ms
abgebrochen: systemSapIdocFlow08:41:12.81230.0 s
abgeschlossen: systemCustomerLookupFlow08:41:12.560410 ms
abgebrochen, ausgewählt: processOrderToCashFlow08:41:12.40230.6 s
abgeschlossen: experienceCreateOrderFlow08:41:12.318142 ms
abgeschlossen: systemPriceLookupFlow08:38:41.90296 ms
abgeschlossen: processOrderValidationFlow08:38:41.774128 ms
abgeschlossen: experienceCreateOrderFlow08:38:41.690155 ms
Prozessverlauf
http listenerPOST /orders142 ms
flow referenceenrich-customer410 ms
connectorsap-idoc-sendertimeout 30 s
flow referenceconfirm-ordernot reached
Fehlerbehandlung, ausgelöst durch sap-idoc-sender
on error propagatelog-entry2 ms
set variableorder.statusfailed
Process name
processOrderToCashFlow
Correlation log ID
48fadc50-17b7-11f1
Runtime version
4.9.1 - Mule EE
Payload
vollständig, replay-fähig
mule-prod-01order-to-cashprocessOrderToCashFlowquery: 17 ms / 8 hits

Nachgebaute nJAMS-Oberfläche, Beispieldaten.

Anypoint Monitoring und nJAMS

Zwei Ebenen sind abgedeckt. Die dritte entscheidet.

Anypoint Monitoring beantwortet zuverlässig, ob die Infrastruktur läuft. Es beantwortet nicht, welcher Geschäftsprozess klemmt, welche Daten betroffen sind und wer handeln muss.

Infrastrukturanypoint monitoringServer, Worker, Runtime-Status, Ressourcenverbrauch.
Integrationanypoint monitoringAPIs, Endpoints, Log-Aggregation, technische Fehlermeldungen.
Business- und ProzessdatennjamsWelcher Durchlauf hängt, an welcher Stelle, mit welchem Payload? Welcher Auftrag, welcher Kunde, und wer muss jetzt etwas tun?
Für wen

Was sich im Arbeitsalltag ändert.

Die Ursache steht am Durchlauf, nicht verstreut in Logdateien.

Automatisch erkannte Flows, visuelle Drill-Downs und Volltextsuche über Prozessdaten, statt Log-Korrelation von Hand über mehrere Applikationen hinweg.

  • automatische flow-erkennung
  • volltextsuche über prozessdaten
  • drill-down bis auf schritt-ebene
Architektur

Zwei Komponenten, keine Änderung am Anwendungscode.

01 / erfassen

nJAMS Client

Läuft in der Mule-Applikation und erfasst Transaktionsereignisse direkt aus den Flow-Ausführungen. Zusammenhängende Ausführungen werden automatisch korreliert.

02 / verarbeiten und auswerten

nJAMS Server

Empfängt und persistiert die Ereignisse, korreliert sie über Applikationsgrenzen hinweg und hält sie für die Suche vor. Stellt jeden Einzeldurchlauf im Prozessmodell dar, öffnet Payload und Kontext und erlaubt Replay einzelner Nachrichten und Batches.

läuft auf CloudHub / Runtime Fabric / on-premise / hybrid / Anypoint Studio

Wirkung

Was der Betrieb davon hat.

Weniger blinde Flecken im Prozessverlauf

  • automatische flow-erkennung
  • volltextsuche über prozessdaten

Geringeres Risiko bei geschäftskritischen Transaktionen

  • regelwerk für abweichungen und fehlende events
  • reagieren auf sla-relevante ereignisse

Höhere Resilienz der Integrationslandschaft

  • meldung bei ausbleibenden ereignissen
  • automatische erkennung neuer und geänderter flows
Fallbeispiel

Zwischen Shop und SAP hing ein Auftrag fest.Drei Abteilungen suchten, wo.

Ein international tätiger Konzern betreibt sein Geschäft über MuleSoft als zentrale Integrationsschicht. Die Plattform bewegte die Daten zuverlässig. Die Frage war nur, was passiert, wenn sie es einmal nicht tut.

Vorher

  • Logdaten verteilt über CloudHub und eigene Server
  • Ob eine Bestellung im SAP ankam, war nicht in einem Schritt zu beantworten
  • Fehler fielen auf, wenn ein Anwender anrief

Seitdem

  • Ein Prozessbild über alle Mule-Flows hinweg
  • Der Schritt, an dem es bricht, ist markiert
  • Der Payload, der die Ablehnung auslöst, liegt daneben

Angebundene Systeme im beschriebenen Fall

integration
MuleSoft
erp
SAP
crm
Microsoft Dynamics 365
vorn
Shop
stammdaten
MDM
lager
WMS
Datengrundlage für AI

Ein Modell kennt Ihre Architektur.Nicht den Auftrag, der gestern hängen blieb.

Schemata, Flow-Definitionen, Code — das beschreibt, wie Ihre Integration gebaut ist. Nicht, was durch sie hindurchgelaufen ist. Diese Daten fallen nirgends an: Logdateien halten Zeilen fest, keine Durchläufe. nJAMS legt sie an.

  • Es gibt keine zweite Quelle. Ohne nJAMS existiert dieser Bestand nicht.
  • Was zusammengehört, ist verbunden. Über Applikationen, Cloud und eigene Server hinweg.
  • Jeder Schritt trägt seine Geschäftsdaten. Auftragsnummer, Kunde, Betrag. Nicht nur Zeitstempel.

Was ein Modell daraus macht, ist die zweite Frage. Die Daten sind die erste.

Deployment

Eine Sicht über alle Mule-Deployments.

Client innerhalb der Mule-Applikation, alle Deployment-Modelle, automatische Flow-Erkennung, Replay auf Nachrichten- und Batch-Ebene.

  • cloudhub
  • runtime fabric
  • on-prem
  • hybrid
Häufige Fragen
Wie aufwändig ist die Einführung?

Zweiteilig, und der zweite Teil wird leicht übersehen. Der Client wird in der Mule-Applikation konfiguriert, ohne Änderung am Anwendungscode. Der Server wird installiert oder in Containern ausgerollt — das ist ein eigener Schritt und braucht eine Umgebung dafür.

Wie wird nJAMS dimensioniert?

Der Sizing-Aufwand hängt von Prozessvolumen, Teamanzahl und Deployment-Topologie ab. Das klärt sich in einem Scoping-Gespräch, nicht über eine pauschale Angabe.

Wer steht hinter nJAMS?

Salesfive, Salesforce- und MuleSoft-Partner.

Whitepaper
Titelseite des Whitepapers: Beyond the Black Box, Unlocking 100% Visibility in MuleSoft with nJAMS, Salesfive

Beyond the Black Box: Unlocking 100% Visibility in MuleSoft with nJAMS

Je größer eine MuleSoft-Landschaft wird, desto schwerer wird die Frage zu beantworten, wo genau ein Geschäftsprozess hängt und welche Daten betroffen sind. Das Whitepaper von Salesfive beschreibt, wo Standardwerkzeuge diese Grenze erreichen, und zeigt an einer anonymisierten Fallstudie, was sich ändert, wenn Durchläufe samt Payload erfasst werden.

  • Die Sichtbarkeitsgrenze in MuleSoft
  • Erfassung von Prozessschritten und Payloads
  • Replay für Entwicklung und Test
  • Anonymisierte Fallstudie, hybride Landschaft
Whitepaper lesen

Englisch · 7 Seiten · PDF, 1,2 MB

Nächster Schritt

Zeigen Sie uns Ihre Landschaft. Wir zeigen Ihnen die blinden Flecken.

Ein Gespräch reicht, um einzuordnen, ob nJAMS für Ihre Mule-Landschaft etwas verändert. Alles Weitere entscheiden Sie danach.

Was uns hilft: Welche Integrationsplattform setzen Sie ein, wie viele Mule-Applikationen laufen bei Ihnen, und was ist der konkrete Anlass? Wenn Sie eine Demo oder einen PoC anfragen möchten, schreiben Sie es dazu.

Freiwillig. Sie können jederzeit widersprechen.

Felder mit Stern sind erforderlich.

30 minScopingLandschaft und Volumen
liveDemoan Ihrem Szenario
begrenztPoCin Ihrer Umgebung
referenzReferencecallgleiche Ausgangslage